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Ausstellung – KBK https://polygon.at/kbk Mon, 04 Mar 2024 10:09:02 +0000 en-US hourly 1 https://wordpress.org/?v=7.1 Sterblich Sein – performative Interventionen https://polygon.at/kbk/events/sterblich-sein-performative-interventionen/ Mon, 26 Feb 2024 10:22:47 +0000 https://polygon.at/kbk/?post_type=event&p=520 Mitten im Leben. Wir gehen durch die Schau, diesmal eine Ausstellung über den Tod.

„Der Tod betrifft alle. Er ist das Thema der menschlichen Existenz schlechthin. Denn Mensch sein, heißt sterblich sein. Aber auch alle anderen Lebewesen – Pflanzen, Tiere, Mikroorganismen, selbst Himmelskörper sterben, vergehen, verglimmen, erlöschen.“ Mit diesen Worten beginnt Johanna Schwanberg, die Direktorin und Kuratorin der aktuellen Ausstellung im Dom Museum Wien das erste Kapitel im Katalog.

Diese Ausstellung lässt uns reflektieren und lädt ein, im Spiegel der bildenden Künste und der gezeigten Positionen nachdenklich zu werden, eigene Erfahrungen einzuordnen, Gedanken zuzulassen…

Der Abschluss-Jahrgang der Studienrichtung Musik- und Bewegungspädagogik/Rhythmik hat sich im Wintersemester 2023/24 dieser künstlerischen Herausforderung gestellt. Inspiriert durch mehrere Besuche im Museum wurden eigene Stücke für eine performative Intervention, eine spontane Inszenierung vor Ort entwickelt.

Programm

Die Museumsbesucher_innen erleben ungeahnte, „vergängliche“ Kunstwerke, die nur im Augenblick erlebbar sind. Dadurch entstehen zusätzliche Facetten, die neue Sichtweisen erlauben oder anstoßen.

Eintritt

Freier Eintritt für Veranstaltungsteilnahme unter Nennung des Stichwortes “KlangBildKlang”.

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14 – Makrokosmos im Mikrokosmos https://polygon.at/kbk/events/14-makrokosmos-im-mikrokosmos-arrangements-fragmente-fur-diverse-blockfloten/ Sat, 24 Feb 2024 09:22:36 +0000 https://polygon.at/kbk/?post_type=event&p=507 Von der Notation zum Klang: Jede musikalische Notation ist eine grafische, visuelle Fixierung von Klang, den ein_e Komponist_in im Ohr hat und quasi als Bild zu Papier bringt.
Die Musizierenden sind in einem zweiten Prozess herausgefordert, diese wieder in Klang zu übersetzen. Ein komplexer Vorgang, der im Konzert visuell und klanglich erfahren werden kann. Einige Beispielblätter der Partituren hängen in großen Formaten aus und führen uns diesen Interpretationsprozess im wahrsten Sinne vor Augen.

Im Zentrum stehen die 14 Kanons von Johann Sebastian Bach. Diese werden kombiniert mit Spiral von Karlheinz Stockhausen, den 14 Fragmenten von Makoto Shinohara und 14 Arrangements von Kazimierz Serocki. Dazu kommen „neue“ Solopartiten aus Werken Bachs, Bearbeitungen von Werken für Tasteninstrumente für Blockflöte solo, die damit die Entstehungsgeschichte der einzigen „originalen“ Bach-Solopartita für Flöte aufnehmen.

Das Konzert ist Teil des Festivals MaiMusik 2024 des Instituts für Alte Musik der mdw.

Programm

„Recorder unlimited at mdw“: Blockflöten-Studierende von Carsten Eckert

Johann Sebastian Bach: 14 Kanons
Karlheinz Stockhausen: Spiral
Makoto Shinohara: 14 Fragmente
Kazimierz Serocki: 14 Arrangements
Johann Sebastian Bach: „Neue“ Solo-Partiten für Blockflöte

Die Studierenden werden zu Beginn kurz in das Programm einführen.

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