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14 – Makrokosmos im Mikrokosmos – KBK
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Wiener Konzerthaus1030 Wien

Großer Saal

Concertino: KlangBildKlang

Klänge sehen, Bilder und Farben hören – das Webern Symphonie Orchester der mdw präsentiert unter der Leitung von Andrés Orozco-Estrada Wassily Kandinskys (Rück)-Übersetzung der Bilder einer Ausstellung von Modest Mussorgsky/ Maurice Ravel. Zwei audio-visuelle Uraufführungen von Studierenden der mdw und der FH St. Pölten versprechen zudem ein einmaliges Erlebnis für Augen und Ohren.

Barrierefrei

Keine Veranstaltungen.

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14 – Makrokosmos im Mikrokosmos

mdw-CampusAnton-von-Webern-Platz 11030 Wien

Bankettsaal

Barrierefrei

Von der Notation zum Klang: Jede musikalische Notation ist eine grafische, visuelle Fixierung von Klang, den ein_e Komponist_in im Ohr hat und quasi als Bild zu Papier bringt.
Die Musizierenden sind in einem zweiten Prozess herausgefordert, diese wieder in Klang zu übersetzen. Ein komplexer Vorgang, der im Konzert visuell und klanglich erfahren werden kann. Einige Beispielblätter der Partituren hängen in großen Formaten aus und führen uns diesen Interpretationsprozess im wahrsten Sinne vor Augen.

Im Zentrum stehen die 14 Kanons von Johann Sebastian Bach. Diese werden kombiniert mit Spiral von Karlheinz Stockhausen, den 14 Fragmenten von Makoto Shinohara und 14 Arrangements von Kazimierz Serocki. Dazu kommen „neue“ Solopartiten aus Werken Bachs, Bearbeitungen von Werken für Tasteninstrumente für Blockflöte solo, die damit die Entstehungsgeschichte der einzigen „originalen“ Bach-Solopartita für Flöte aufnehmen.

Das Konzert ist Teil des Festivals MaiMusik 2024 des Instituts für Alte Musik der mdw.

Programm

„Recorder unlimited at mdw“: Blockflöten-Studierende von Carsten Eckert

Johann Sebastian Bach: 14 Kanons
Karlheinz Stockhausen: Spiral
Makoto Shinohara: 14 Fragmente
Kazimierz Serocki: 14 Arrangements
Johann Sebastian Bach: „Neue“ Solo-Partiten für Blockflöte

Die Studierenden werden zu Beginn kurz in das Programm einführen.